Datenbank „Lebensbilder“: Bilder und Botschaften

Die Datenbank „Lebensbilder“ wurde von der Arbeitsgemeinschaft Urgeschichtsforschung in der Schweiz (AGUS) initiiert und gemeinsam mit dem Schweizerischen Landesmuseum in Zürich realisiert.
   
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Ein Mädchen aus der Jungsteinzeit beim Kornmahlen
Fotografie einer Modellszene lebensgross von Gerry Embleton, 1997
Kantonales Museum für Urgeschichte(n) Zug



Archäologische Lebensbilder: Fenster in die Vergangenheit und in die Gegenwart
Wie lebten unsere Vorfahren in der Urgeschichte? Diese Frage beantworten archäologische Lebensbilder. Sie stellen die Ergebnisse der archäologischen Forschung weitaus eingängiger dar als Fachtexte. Doch das archäologische Wissen ist punktuell, und viele Forschungsergebnisse lassen einen breiten Interpretationsspielraum offen. Deshalb präsentieren Lebensbilder nicht nur Fakten, sondern auch Interpretationen, die sich - zusammen mit den Vorstellungen der ArchäologInnen und KünstlerInnen vom Alltagsleben in der Urgeschichte - zu einem Lebensbild verweben. Lebensbilder sind deshalb nicht nur Fenster in die Vergangenheit, sondern auch in unsere Gegenwart.

Der Entstehungshintergrund der Bilder ist sehr verschieden:
  • Gemälde von Malern des 19. Jahrhunderts, die ohne Rückkoppelung mit Archäologen bzw. Altertumskundlern entstanden sind
  • Bilder, die in jüngerer Zeit, aber ohne fachliche Beratung entstanden sind (z.B., in den SJW-Heften)
  • Bilder, die von ArchäologInnen bei KünstlerInnen in Auftrag gegeben wurden und deshalb recherchiert und fachlich begleitet wurden